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Baumkrustenpilz

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Hier gibt es eine kleine Diskussion:
Ein größere Buche wurde wegen Baumkrustenpilz gefällt. Das Baumfällunternehmen will den Stamm häkseln und damit der Brennholzverwertung durch uns entziehen, damit die Pilzsporen sich nicht weiter verbreiten würden.
Wurzelstock bleibt so wie er ist.
Mal abgesehen davon, dass durch ein Häkseln wohl vorhandene Sporen ideal verteilt würden, ein familär verbundener Förster und ein familiär verbundener Stadtbaumpfleger sagen: ist egal, die Sporen sind sowieso überall, einer Lagerung und Verarbeitung zu Scheitholz würde nichts entgegenstehen.
Ist das nach eurer Sicht, Wissen und Erfahrung so richtig?

1 Antwort
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Brandkrustenpilz: Häkseln dürfte die Sporen tatsächlich eher verbreiten als Scheitholz, zumal das Häkselgut wahrscheinlich weiter verwendet wird. Es müsste dann direkt verbrannt werden. Da der Pilz wahrscheinlich nur in einem kleinen Bereich des Baumes ist, sehe ich keine Probleme durch die Verarbeitung zu Brennholz. Ggf. können aber regionale Vorschriften anderes festlegen.

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