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Gärtnermeister beteuert Unschuld

Zu Beginn des Berufungsprozesses nach dem tödlichen Baumunglück in Trier hat der angeklagte Gärtnermeister erneut seine Unschuld beteuert. Er sei vier Monate vor dem Unfall über den Zustand der Kastanie informiert worden und habe den Baum mit einer Notiz zur Zweitkontrolle vorgemerkt. Die hohe Priorität war ihm nicht bewusst, mehr als einhundert weitere Bäume seien zur eingehenden Untersuchung vorgemerkt gewesen. Er habe die Gefahr nicht gesehen. Im Prozess soll nun geklärt werden, ob er die dringende Notwendigkeit hätte erkennen können und ensprechend hätte handeln müssen.

via volksfreund.de