Baumkataster mit QGIS – Einführung

Diese Artikelserie ist ein kostenloser Onlinekurs, in dem Sie lernen, wie Sie mit dem Baumkataster mit der kostenlosen Software QGIS arbeiten. Zudem erfahren Sie die Grundlagen wie Abfragen, Beschriftungen und Exportfunktionen. Voraussetzung sind die erworbenen Dateien mit der Datenbank und dem Projekt.

Aktuelle Informationen zum Baumkataster finden Sie unter Angebote.

Teile des Kurses sind passwortgeschützt und stehen Ihnen nach Erwerb der Vollversion zur Verfügung.

Der Kurs kann auch als Schulung (vor Ort oder online) gebucht werden, in der die Anwendung detaillierter erklärt und auf individuelle Interessen eingegangen werden kann.

Baumkataster mit QGIS

Ein Baumkataster ist ein Verzeichnis von Bäumen. Die Daten sind in einer Tabelle/Datenbank gespeichert und auf einer Karte verzeichnet. Dazu braucht es keine teure Software, schon gar nicht mit teuren Lizenzkosten, mangelhaftem Zugriff auf die Daten und Abhängigkeit von einem Hersteller.

Für ein Baumkataster wird ein geographisches Informationssystem (GIS) benötigt, dass es mit QGIS als OpenSource kostenlos gibt. Es dient zur räumlichen Darstellung der Bäume auf einer Karte, Eingabe, Abfrage, Verwaltung, Auswertung und Ausgabe der Daten.

QGIS, welches bis zur Version 2 im September 2013 auch als Quantum GIS bekannt war, wird seit über zehn Jahren entwickelt und ist zum Beispiel beim Kanton Solothurn, beim Land Vorarlberg und bei den Städten Jena und Uster erfolgreich im Einsatz.

GIS ist ein eigenes umfangreiches Spezialgebiet. Ich versuche alles so gut es geht zu erläutern, kann aber aufgrund der Komplexität nicht zu sehr ins Detail gehen und werde mich auf die notwendigen (Grund-) Funktionen für das Baumkataster beschränken.

Das eingerichtete Projekt mit entsprechenden Tabellen, Abfragen, dem Formular und weiteren Beispieldaten kann gegen eine Gebühr erworben werden bzw. ist für Kunden, bei denen ich Baumkontrollen durchführe, kostenlos.


Das offizielle Handbuch finden Sie unter qgis.org