Die wichtigsten Verbesserungen bei Treesta

Viele tägliche Arbeitsabläufe in der digitalen Baumkontrolle wurden mit Treesta komplett neu gedacht.
Dabei ging es nicht nur um ein moderneres Design oder neue Funktionen – sondern vor allem darum, typische Probleme aus der Praxis einfacher, übersichtlicher und zukunftssicher zu lösen.

Treesta basiert weiterhin auf QGIS und QField, wurde jedoch in vielen Bereichen grundlegend weiterentwickelt.

Weniger Klicks. Weniger Ebenen. Mehr Übersicht.

Im Arbeitsalltag zählt vor allem eines: schnell und sauber arbeiten.

Deshalb wurden viele Funktionen in Treesta vereinfacht und zusammengeführt:

  • weniger Layerwechsel
  • übersichtlichere Datenerfassung
  • klarere Ausdrucke und Berichte
  • bessere Struktur bei Maßnahmen und Schäden
  • optimierte mobile Nutzung mit QField
  • moderne Mehrsprachigkeit direkt im Projekt

Gerade bei größeren Baumkatastern oder umfangreichen Kontrollen spart das spürbar Zeit.


Temporäre Bäume und Negativkontrollen direkt im gleichen Layer

Bisher mussten temporäre Bäume oder sogenannte Negativkontrollen oft in separaten Ebenen verwaltet werden. Das führte zu unnötigem Wechseln zwischen Layern und machte Projekte schnell unübersichtlich.

In Treesta erfolgt dies direkt innerhalb des gleichen Layers.

Dadurch bleiben Projekte einfacher aufgebaut und die Datenerfassung wird deutlich schneller und intuitiver.


Verbesserte Maßnahmenverwaltung

Die Maßnahmenverwaltung wurde in Treesta vollständig überarbeitet.

Maßnahmen können nun wesentlich strukturierter erfasst und ausgewertet werden – inklusive unterschiedlicher Prioritäten und besserer Darstellung in Karten, Formularen und Berichten.

Gerade bei umfangreichen Kontrollen mit mehreren Maßnahmen pro Baum sorgt dies für mehr Übersicht und weniger Rückfragen.


Moderne Mehrsprachigkeit

Treesta wurde von Anfang an international entwickelt.

Sprachen können zentral gesteuert werden – sowohl in Formularen als auch in Ausdrucken, Symbolisierungen und Berichten. Dadurch eignet sich Treesta auch für internationale Projekte oder mehrsprachige Teams.

Die Mehrsprachigkeit ist direkt in die Projektstruktur integriert und nicht nur nachträglich ergänzt.


Bessere Struktur und modernere Datenbasis

Viele ältere Baumkataster-Projekte sind historisch gewachsen und dadurch unnötig komplex geworden.

Treesta setzt auf eine modernere und klarere Datenstruktur mit besserer Wartbarkeit und höherer Zukunftssicherheit.

Das erleichtert:

  • zukünftige Erweiterungen
  • Updates
  • Datenaustausch
  • langfristige Projektpflege

Optimiert für QGIS und QField

Treesta wurde speziell für die praktische Nutzung mit QGIS und QField entwickelt.

Viele Funktionen und Formulare wurden auf die mobile Datenerfassung im Außendienst optimiert. Gleichzeitig bleiben die Möglichkeiten von QGIS für Auswertungen, Karten und Berichte vollständig erhalten.


Zukunftssicher entwickelt

Viele bestehende Baumkataster stoßen inzwischen an technische Grenzen.

Treesta wurde deshalb von Anfang an für zukünftige Anforderungen entwickelt – von modernen QGIS-Versionen über neue Arbeitsabläufe bis hin zu mehrsprachigen Projekten und langfristiger Wartbarkeit.

Auch zukünftige Entwicklungen rund um QGIS 4 wurden bereits berücksichtigt.


Vergleich: Baumkataster 4 und Treesta

FunktionBaumkataster 4Treesta
Maßnahmenverwaltungeingeschränktdeutlich erweitert
Mehrsprachigkeitbegrenztdirekt integriert
Temporäre Bäumeseparate Layergleicher Layer
Datenstrukturhistorisch gewachsenmodernisiert
Mobile Nutzungvorhandenoptimiert
Zukunftssicherheitbegrenztauf zukünftige Entwicklungen ausgelegt

Bestehende Daten können übernommen werden

Für bestehende Nutzer des Baumkatasters stehen Werkzeuge zur Datenübernahme bereit. Vorhandene Projekte können dadurch weiterhin genutzt und schrittweise auf Treesta umgestellt werden.


Treesta kennenlernen

Treesta richtet sich an Gemeinden, Fachbüros und Unternehmen, die ein modernes digitales Baumkataster auf Basis von QGIS und QField suchen.

Weitere Informationen:

Treesta

Oder direkt Kontakt aufnehmen:

Baumsicht Service



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