Offene Kontrollen.
Unterschiedliche Datenstände.
Maßnahmenlisten, die parallel in Excel geführt werden.
Veraltete Karten.
Personalmangel.
Rückstände aus den Vorjahren.
Zusätzliche Aufgaben nach Stürmen oder Baustellen.
Gleichzeitig müssen Baumkontrollen zuverlässig durchgeführt und dokumentiert werden.
Mit zunehmender Größe des Baumbestands wird die Organisation dabei schnell aufwendig – insbesondere dann, wenn im Alltag Zeit oder personelle Kapazitäten fehlen.
Unterstützung bei laufenden Baumkontrollen
Baumsicht unterstützt Gemeinden, Unternehmen und Einrichtungen seit vielen Jahren bei der Organisation und Durchführung von Baumkontrollen.
Viele Auftraggeber standen dabei vor ähnlichen Herausforderungen:
- personelle Engpässe
- offene Kontrollen
- gewachsene Datenbestände
- unterschiedliche Dokumentationen
- fehlende GIS-Kenntnisse im Alltag
- steigender organisatorischer Aufwand
Oft muss dabei nicht alles komplett neu aufgebaut werden.
In vielen Fällen lassen sich bestehende Arbeitsabläufe gemeinsam sinnvoll weiterführen und schrittweise verbessern.
Unterstützung ist unter anderem möglich bei:
- Durchführung laufender Baumkontrollen
- Abarbeitung offener Kontrollen
- Nachkontrollen
- Erfassung von bestehende Bäumen und Neupflanzungen
- Nummerierung
- Maßnahmenverwaltung
- Aktualisierung bestehender Baumkataster
- mobilen Datenerfassungen
- digitalen Auswertungen und Berichten
Dabei steht weniger „möglichst komplizierte Technik“ im Vordergrund, sondern praxistaugliche Lösungen, die im Alltag tatsächlich funktionieren.
Unterstützung auch mit bestehenden Systemen
Nicht jede Kommune möchte ein neues Baumkataster einführen.
Oft besteht die eigentliche Herausforderung vielmehr darin, bestehende Systeme im Alltag zuverlässig aktuell zu halten.
Deshalb arbeitet Baumsicht auch mit vorhandenen Datenbeständen und bestehenden Lösungen weiter.
In vielen Fällen können:
- vorhandene Baumkataster
- GIS-Daten
- bestehende Karten
- Flurstücke
- bisherige Arbeitsabläufe
weiter genutzt und ergänzt werden.
Wenn der Aufwand langsam immer größer wird
Viele Probleme entstehen nicht plötzlich, sondern entwickeln sich über Jahre:
- Kontrollen werden verschoben
- Maßnahmen sammeln sich an
- Daten werden uneinheitlich
- Dokumentationen werden unübersichtlich
- GIS-Themen bleiben an wenigen Personen hängen
- bestehende Systeme werden immer schwieriger wartbar
Gerade bei größeren Beständen wird eine strukturierte digitale Organisation zunehmend unverzichtbar.
Digitale Arbeitsweise mit GIS und mobiler Datenerfassung
Für die Erfassung und Auswertung kommen moderne GIS-gestützte Arbeitsabläufe mit QGIS und QField zum Einsatz.
Dadurch können bestehende Daten häufig übernommen, weitergeführt und flexibel ausgewertet werden.
Auch die Zusammenarbeit mit vorhandenen GIS-Systemen und Datenformaten ist in vielen Fällen möglich.
Unterstützung dort, wo intern Kapazitäten fehlen
Gerade bei:
- personellen Engpässen
- Krankheitsausfällen
- größeren Baumbeständen
- kurzfristigen Zusatzaufgaben
- Rückständen
- Sturmschäden
wird externe Unterstützung oft notwendig, damit laufende Kontrollen und Maßnahmen weiterhin organisiert bleiben.
Regional vor Ort
Baumsicht ist regelmäßig im Raum:
- Ulm
- Augsburg
- Ingolstadt
- München
- Allgäu
- Bodensee
im Einsatz.
Dadurch sind auch kurzfristige Vor-Ort-Termine und eine langfristige Zusammenarbeit möglich.
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